Besuch am St. Odulphuslyceum in Tilburg 

Im Rahmen unserer Erasmus-AG hatten wir die Möglichkeit, das St. Odulphuslyceum in Tilburg in den Niederlanden zu besuchen. Die Schule wurde bereits 1899 gegründet und gehört zu den bekanntesten weiterführenden Schulen der Region. Heute besuchen rund 1.500 Schülerinnen und Schüler das Odulphuslyceum. Dort können die Jugendlichen verschiedene Schulformen besuchen, die auf ein Studium oder eine weiterführende Ausbildung vorbereiten. Besonders bekannt ist die Schule für ihre große Gymnasialabteilung und ihre lange Tradition. Gleichzeitig legt die Schule großen Wert auf eine moderne Lernumgebung, gegenseitigen Respekt sowie die Förderung der Talente ihrer Schülerinnen und Schüler.
Während unseres Aufenthalts wurden wir herzlich empfangen. Wir konnten am Unterricht teilnehmen, das Schulgebäude besichtigen und mit den niederländischen Schülerinnen und Schülern ins Gespräch kommen. Dabei haben wir viele Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten zwischen dem deutschen und dem niederländischen Schulsystem kennengelernt. Besonders interessant war es zu sehen, wie der Unterricht gestaltet wird und wie offen und freundlich wir aufgenommen wurden.
Der Besuch am St. Odulphuslyceum war für uns eine tolle Erfahrung. Wir haben nicht nur unser Englisch verbessert, sondern auch viel über die niederländische Kultur und den Schulalltag gelernt. Der Austausch hat uns gezeigt, wie wichtig internationale Begegnungen sind und wie viel man voneinander lernen kann. Wir bedanken uns herzlich bei unseren Gastgeberinnen und Gastgebern für die schöne Zeit und freuen uns auf ein Wiedersehen.

Erasmusaustausch mit Tillburg

Wir, die Erasmus-AG haben vom 22.03.2026 bis zum 26.03.2026 einen Austausch mit einer Schule aus Tilburg gemacht. Wir sind Sonntag Abend angekommen und haben einen ersten gemütlichen Abend mit unseren Austauschfamilien verbracht. Am nächsten Morgen sind wir mit unseren Austauschpartner*innen in die Schule gefahren und haben dort die ersten drei Stunden verbracht. Der Schulweg sah für uns alle unterschiedlich aus, dennoch sind die meisten von uns mit dem Fahrrad gekommen. In den verschiedenen Klassen haben wir viele neue Eindrücke gesammelt. Das Schulsystem in den Niederlanden unterscheidet sich sehr von unserem, da sie zum Beispiel Fächer wie Theater, alt griechisch und chinesisch haben. Außerdem haben sie viel mit Technik zu tun und der Unterricht wurde sehr offen und frei gestaltet. Nach den drei Unterrichtsstunden haben wir uns in die Aula der Schule begeben und haben dort einen kurzen interaktiven Vortrag über die Niederlande und Unterschiede zwischen niederländisch und deutsch bekommen. Anschließend haben wir in vierer Gruppen eine Rallye durch die Innenstadt von Tillburg gemacht und sollten währenddessen möglichst viele Aufgaben bewältigen. Dabei konnten wir einige Eindrücke über die Stadt sammeln. Den restlichen Nachmittag haben wir mit unseren Austauschpartner*innen verbracht und alle unterschiedliche Sachen unternommen.Am nächsten Tag haben wir wieder die ersten drei Stunden in der Schule verbracht. Anschließend sind wir in die Stadt Den Bosch gefahren und haben unsere eigenen Bosche Bollen gemacht. Bosche Bollen sind eine niederländische Spezialität, die wie ein Windbeute aufgebaut sind und ungefähr die Größe eines Tennisballs haben. Danach durften wir in Kleingruppen die Stadt erkunden und neue Eindrücke über die Niederlande sammeln. Am Mittwoch sind wir in einen Safaripark gefahren. Dort haben wir eine Safaritour gemacht und uns wurde viel über die unterschiedlichsten Tiere erzählt. Außerdem durften wir verschiedene Felle oder Hörner anfassen. Die Tiere haben dort unter sehr guten Bedingungen gelebt und hatten sehr viel Platz. Am interessantesten fanden wir dabei den Gepard und die Giraffen. Nachdem wir viel über die Tiere und ihre Herkunft gelernt haben, durften wir uns noch im Park umsehen und noch die Tiere die außerhalb der Safari leben. Am letzten Tag sind wir nochmal in die Tillburger Innenstadt gegangen und haben dort Umfragen zum Thema Nachhaltigkeit durchgeführt. Zudem haben wir uns ein letztes Mal die Stadt angeguckt und haben schließlich einen entspannten Abend zusammen verbracht. Als letztes haben wir uns schweren Herzens von unseren Austauschpartner*innen verabschiedet und eine angenehme Heimreise genossen.